Psychotherapie als gemeinsamer Suchprozess

Psychotherapie dient der Behandlung seelischen Leidens. Anders als in manchen medizinischen ‚Behandlungen‘, denen sich die Patient:innen eher passiv unterziehen, geht es bei der PT um einen gemeinsamen Suchprozess. Patient:in und Therapeut versuchen die Zusammenhänge der Problematik zu verstehen. Neue Handlungsweisen werden von den Patient:innen erprobt und eigenständig in ihr Leben integriert. Der Therapeut bringt Erkenntnisse und Methoden der Psychologie und ihrer Nachbardisziplinen in den Prozess ein.

Wertschätzung und Empathie

Basis einer erfolgreichen Psychotherapie ist der vertrauensvolle Dialog zwischen Therapeut:in und Patient:innen. Die therapeutische Haltung ist durch Einfühlungsvermögen, Wertschätzung und Transparenz gekennzeichnet.

Grenzen

Leider kann der/die einzelne Therapeut:in nicht jede/r Patient:in weiterhelfen. Wenn nach 10-15 Behandlungsstunden kein konstruktives Miteinander in Gang gekommen ist, sollte die Therapie – möglichst nach Rücksprache – beendet werden. Dies ist für die Patient:innen nicht mit negativen Komsequenzen verbunden.

© Christian Bartmann | Psychologischer Psychotherapeut | Alle Kassen und privat
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