Kognitive Verhaltenstherapie

Hilfe bei Ängsten, Selbstunsicherheit und Depressionen

Der Schwerpunkt der Praxis liegt auf der verhaltenstherapeutischen Einzelbehandlung erwachsener Patienten mit psychischen Krankheitsbildern wie z.B. Ängsten, Selbstunsicherheit, Depressionen und Traumafolgestörungen. Dieses Angebot richtet sich an alle gesetzlich und privat versicherten Patienten.

Wöchentliche Gespräche

Die therapeutischen Gespräche dauern 50 Minuten und finden in der Regel einmal wöchentlich statt. Die Patienten/Patientinnen sollten sich zusätzlich mehrere Stunden wöchentlich Zeit nehmen, um sich mit ihrem persönlichen Veränderungsprozess auseinander zu setzen (z. B. in Form von Wahrnehmungs- und Entspannungsübungen, Therapietagebüchern, Verhaltensexperimenten oder Lektüre).

Kurzzeit- oder Langzeittherapie

Im Rahmen der Gesetzlichen Krankenversicherung umfasst eine verhaltenstherapeutische Kurzzeittherapie 25 Behandlungsstunden. Für eine Langzeittherapie stehen 60 Stunden, in Ausnahmefällen bis zu 80 Stunden zur Verfügung. In der Privaten Krankenversicherung gibt es, je nach persönlichem Tarif, unterschiedliche Kontingente.

Individueller Therapieplan

Im Rahmen eines individuellen Behandlungsplans können z.B. folgende Verfahren angewandt werden: stützende Gespräche, Hilfe bei der Alltagsbewältigung und Aktivitätenplanung, Hinterfragen und Veränderung ungünstiger Denkmuster (Kognitive Therapie), Training sozialer Kompetenzen, Kommunikationstraining, Angstbewältigungs- und Entspannungstraining, Expositionsbehandlung, Rollenspiele, Übungen zur Körper- und Gefühlswahrnehmung, Klärungsorientierte Gespräche, Reflexion biographischer Erfahrungen, Hinterfragen festgefahrener Verhaltensmuster, Inszenierung innerer Dialoge, traumabearbeitende Verfahren (Narrative Expositionstherapie, Imagery Rehearsal and Rescripting Therapy – IRRT, Eye Movement Desentization and Reprocessing – EMDR).

Focusing-Therapie

Zugang zum inneren Erleben finden

Focusing-Therapie gehört zu den personzentrierten bzw. achtsamkeitsbasierten Psychotherapieverfahren. In der focusing-orientierten Therapie (to focus = sich sammeln) geht es darum, das körperliche Erleben und die eigenen Gefühle bewusst wahrzunehmen. In einer Atmosphäre innerer Achtsamkeit und mithilfe spezieller Fragen und Anleitungen wird der Klient/die Klientin unterstützt, den emotionalen Kern von Problemen und Konflikten zu erspüren.

Neue Entwicklungsschritte entstehen lassen

Die Klienten werden dabei begleitet, aus einem intuitiven Bewusstsein heraus, neue Schritte für die Bewältigung ihrer Probleme und für persönliches Wachstum entstehen zu lassen. Der eigene Spür-Sinn („Felt Sense“) weist dabei den Weg zu mehr Lebendigkeit und Klarheit.

Die Focusing-Therapie ist keine Kassenleistung.

© Christian Bartmann | Psychologischer Psychotherapeut | Alle Kassen und privat
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